Von Ottensheim nach Sommerau

Heute morgen weckt uns wieder einmal starker Regen. Wir freuen uns. Sind wir doch die einzigen, die die Wäsche unter Dach zum Trocknen aufgehängt haben. Bei allen anderen ist sie nasser als nach dem Waschen.

 

Wir fahren zurück zum Kraftwerk Ottensheim und überqueren dort die Donau, um auf ruhiger Route nach Linz hineinzuradeln. Die Route führt fade an der kanalisierten Donau entlang, einzige Abwechslung bieten die zahlreichen Kreuzfahrtschiffe. Frachtschiffe sind selten.

 

Voller Elan radeln wir bis nach Enns. Hier waren wir schon im Frühling auf dem Ennstalradweg von Enns nach Steyr. Seht euch die Bilder in unserem Blogartikel "Zeit zum Leben" an.

Heute kochen wir (mit Gemüsebrühwürfel) Reis mit gebratenen Zwiebeln, Paprika und Dörrzwetschken. Klingt seltsam, schmeckt aber super!

 

Voller Power starten wir los. Wo geht’s hier zum nächsten Triathlon?

 

 

Na bitte, der Mosti-man wartet schon auf uns.

 

 

Aber die haben viel weniger Gepäck als wir!

 

 

Da wir das nicht fair finden, verziehen wir uns auf den Zeltplatz nach Sommerau, wo wir sofort wieder einer unserer Lieblingsbeschäftigungen auf Tour nachgehen: dem Essen!

 

Heute sind wir die einzigen Gäste und verkosten, gemütlich auf dem Hausbankerl sitzend, ein Gläschen Most mit den freundlichen Zeltplatzbesitzern. Auch gegen Karls Mückenstiche haben sie ein Zaubermittel parat: schnell wird der Vorlauf geholt und Karls Beine eingeschmiert. Vom wohligen Geruch in den Schlaf gewiegt, düseln wir selig bis in der Früh.

 


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