Herzlich willkommen auf unserer Reiseseite!

NEWS:

Rasttage sind auch nicht fad!

 

Eigentlich wollten wir den Myanmar-Blog mit dem vorigen Artikel enden lassen, da wir dachten, es gäbe nur mehr die Rückfahrt nach Yangon und zwei Rasttage zu beschreiben, aber da die Hiesis eben die Hiesis sind, ist auch an Rasttagen einiges los. Und so finden wir die Katholische Kathedrale, werden zu einer indischen Hochzeit eingeladen und besuchen eine Ausstellung über zeitgenössische Kunst im Sekretariat, das nach Jahren ausnahmsweise für einen Monat für Besucher geöffnet ist. Ach ja, und einem Markt fallen wir auch wieder einmal zum Opfer;)

 

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In Falam

Jetzt wissen wir endlich, warum die in Falam keine Disco und keinen Club brauchen: Die gehen einfach in die Kirche – das rockt! Der Sonntag in Falam bringt uns ein wunderbares Erlebnis – und leider auch ein weniger schönes…

 

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Nach Falam

Wieder einmal sind wir gestrandet. Doch diesmal nicht auf einer Sandbank, sondern mitten in den Bergen in Falam. Eigentlich wollten wir ja gleich morgen nach Kalaymyo weiterfahren, doch da hat uns der liebe Gott einen Strich durch die Rechnung gemacht – da die Chin strenggläubige Baptisten sind, nehmen sie es mit der Sonntagsruhe ganz genau, und es fahren fast keine Busse, und die meisten Restaurants und Geschäfte bleiben zu.

 

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In den nördlichen Chin-Staat

 

Schon am nächsten Morgen sitzen wir wieder in einem Bus nach Norden. Denn wieder einmal haben wir unsere Pläne spontan geändert. Wollten wir eigentlich noch ein paar Tage an einem schönen Strand abhängen, so haben wir uns stattdessen entschlossen, noch ein Stück  in die Berge des Nördlichen Chin-Staates zu fahren.

 

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Im Chin-Dorf

Der Abend bringt uns ungeahnte Köstlichkeiten und wir hoffen, dass unsere Verdauung jetzt wirklich krisenfest ist...

 

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Die tätowierten Chin-Frauen

 

Und dann sitzen wir da mit Oma und Opa des Busfahrers und nippen an unserem Tee. „Esst, esst!“ deutet uns der Opa immer wieder, doch bei den Snacks zuzugreifen. Am Weg nach Mindat ist der Busfahrer nämlich einfach in ein kleines Dorf abseits abgebogen und hat uns und einen weiteren Fahrgast mitgenommen, um uns seiner Oma und seinem Opa vorzustellen!!! Wir sind auf dem Weg nach Mindat, wo wir in der Umgebung zu einigen Dörfern wandern wollen, um die Chin zu besuchen.

 

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Rhododendronblüte am Mt. Victoria

 

So, die ersten beiden Dreitausender für heuer wären geschafft! Und während wir uns daheim dafür durch Schnee und Eis plagen müssten, blühen hier gerade die Rhododendren auf riesigen Bäumen. Dabei ist in Myanmar jetzt eigentlich auch Winter.

 

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Nach Pakokku

 

Von einem kleinen Busbahnhof in Mandalay nehmen wir einen Minibus nach Pakkoku, um von dort morgen in den südlichen Chin State weiterzufahren. Auf der Strandpromenade zwei Richtungsfahrbahnen, die Herde Kühe, die da durchgetrieben wird, ist davon wenig beeindruckt und geht, wohin sie will. Chaos, alles parkt und wuselt wild durcheinander herum, mittendrin steht einsam und verloren ein „Halten und Parken verboten“-Schild mit Tränen in den Augen😉

 

 

Unser Gepäck reist auf dem Dach, denn der Fahrgastraum ist voll gestopft mit Leuten. Schließlich fahren auch noch zwei Personen auf dem Dach mit.

 

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Alle Artikel über unsere aktuellen Reisen findet ihr hier:


Wie wärs mit einem Jahr Zeit zum Leben?


Sollen wir immer nur arbeiten, bis wir sterben? Immer nur vom Reisen träumen und es verschieben, bis es vielleicht zu spät ist? Uns im Alter vielleicht ärgern, dass wir es nicht wenigstens probiert haben?

"Ein Jahr Zeit zum Leben" war 2016/2017 das Motto unseres Sabbaticals, ein Jahr Weltreise haben wir uns gegönnt: Europa, Afrika, Asien, Peru, SW-USA.

 

Ein Jahr Zeit zum Leben, um sich Träume zu erfüllen! Immer wieder waren wir mit dem Fahrrad, zu Fuß, per Bus, Geländewagen und Boot unterwegs und haben den Leuten in die Kochtöpfe geschaut.

 

Machu Picchu, die amerikanischen Nationalparks, Uganda mit seinen Berggorillas, Simbabwe und Botswana sind nur einige Stationen unserer Traumreise. Wir radeln 4200 km nach Istanbul, schwimmen an der Abbruchkante der Viktoriafälle, besteigen Mount Meru und Kilimandscharo und schlafen in unserem kleinen Bodenzelt inmitten von Elefanten und Hyänen. The Wave in Arizona, Trekking zu den Akha, die im Norden von Laos inmitten ihrer Opiumfelder ohne Strom und Straßen leben, und Indien mit seinen Saddhus und Leichenverbrennungen haben uns ebenso fasziniert wie eine Wanderung auf dem Salkantay-Trek nach Machu Picchu oder Treks in Myanmar und durch den Dschungel Kambodschas.

 

Besonders gerne streifen wir über die Märkte und essen in Garküchen. Gegrillte Reisratte stand dabei ebenso auf unserem Speiseplan wie halb ausgebrütete Enteneier, Alpakasteak, frittierte Heuschrecken und Krokodil, da wir uns vorgenommen hatten, alles Angebotene zu kosten.

 


 

Haben wir euch neugierig gemacht? Unsere Route und Wichtiges zur Vorbereitung und Ausrüstung findet ihr hier:

 

Wenn ihr noch nie auf unserer Reiseseite wart, oder ältere Artikel nachlesen wollt, seht euch doch mal alle unsere Reiseberichte in chronologischer Form an oder schnuppert in die Artikel weiter unten auf dieser Seite:

 



 

 

Zum Reinschnuppern:

 

Vom Leben auf dem Lande - Rumänien


Rechts von uns sind Felder. Links – auch! Die Landschaft hat nicht sehr viel zu bieten auf den nächsten 500 km. Abgeerntete Stoppelfelder, auf denen Hirten ihre Ziegen oder Schafe weiden lassen, verblühte Sonnenblumen, die aufs Dreschen warten, Mais, grasende Pferde, weidende Kühe, immer wieder Pferdewagen...

"Expressbus" nach Kampala - Uganda

 

Um 7 soll unser Express abfahren, "Boarding" ab halb sieben. Ja eh! Als wir gemütlich eintrudeln, ist der Bus fast voll, um zwei nach sieben fahren wir. Ja sind wir denn noch in Afrika? Da kommen wir ja wirklich um sechs Uhr abends an, wie sie uns gesagt haben. Ja eh! Warum es dann trotzdem 15 Stunden wurden, weiß keiner, aber es waren 15 Stunden Erlebnis. Es gibt schöne und andere…

Ausspeisung im Sikh-Tempel - Indien

 

In langen Reihen sitzen die Hungrigen auf Teppichen. Ein paar Hundert Inder und zwei Hiesis. Zu den Sikhs kann jeder gegen eine kleine Tempelspende essen gehen, denn das gemeinsame vegetarische Mahl ist einer der Grundzüge der Sikh-Religion. Ein besonderes Erlebnis – und für viele die einzige Mahlzeit des Tages. Aus großen Kesseln wird das Essen in die Blechteller geschöpft – doch davon später mehr.


The Wave, Arizona
The Wave, Arizona
Machu Picchu, Ostersonntag,  14 Uhr
Machu Picchu, Ostersonntag, 14 Uhr
Golden Gate Bridge, San Francisco
Golden Gate Bridge, San Francisco

UND:

 

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