Von Traismauer in den Wilden Osten

 

 Heute wartet noch ein MEGA-Frühstück auf uns: Danke ihr Lieben!!!

 

  

Frisch gestärkt und mit einem Jausenpackerl ausgestattet, das bis Budapest anhalten sollte, starten wir los, als sich der Regen endlich verzogen hat. Die Fahrt an der Donau ist landschaftlich ziemlich fad, und bald sind wir in Zwentendorf, dem sichersten Atomkraftwerk der Welt - es wurde nie in Betrieb genommen, eine teure, aber schlaue Entscheidung. Hier treffen wir Natalija und Wolfgang beim Frühstück wieder, die wie wir bei der Martinskapelle gestartet sind und bis Budapest fahren. Bei ihnen in der Ukraine sind wir willkommen, sollten wir mal vorbeikommen. Karin beginnt im Geist schon die nächste Tour zu planen ;)

 

In Tulln gefällt uns die Brücke, und wir finden erstmals sogar einen Regentag schön...

 

 

Da erst Mittag ist, ist dieser Artikel noch nicht fertig. Wir stellen ihn aber jetzt schon online, da wir nicht wissen, wann wir wieder Internet haben... Schaut also nochmals rein...

 

Leider beginnt es in Tulln zu regnen und mag auch nicht mehr aufhören. Und zu allem Unglück hat Karin auch noch einen Rad-Handschuh verloren, der zum Trocknen an der Packtasche hing. Mist!

 

Wir fahren diesmal auf der Nordseite der Donau. Diese Seite kennen wir noch nicht. Und so können wir gleich zu Beginn der Donauinsel auf diese wechseln. Dieses Stück sind wir noch nie gefahren. Auf der Insel ist bei diesem Wetter auch nichts los und wir düsen dahin, denn einer meint es seit Tagen gut mit uns: Der Wind! 

Fast hätten wir es vergessen: Heute vormittag haben wir die ersten 1000 km vollgemacht! Ca. ein Viertel der Tour ist geschafft. Bis jetzt war es eigentlich ein Erholungsurlaub!

 

Im städtischen Bereich trauen wir uns nicht, wild zu campen. Deshalb fahren wir zum CP Neue Donau. Wir kurven über diverse Brückenrampen und Auffahrten, bis wir endlich hinfinden. Idyllisch zwischen Autobahn und Eisenbahn gelegen, ist er genau das, was wir nicht mögen. Aber eine Nacht überstehen wir schon. Der Lärm ist dann eigentlich gar nicht zu hören, weil mitten in der Nacht ein starker Sturm auflebt, der alles andere übertönt. Der Elch-Test für unser Zelt!


Wir freuen uns über eure Kommentare, Anregungen, Fragen...

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Elfe Fritz u.mama (Mittwoch, 13 Juli 2016 19:51)

    Hoffentlich ist alles ok bei euch wünschen Schönen Abend

  • #2

    kerstin u bernhard (Samstag, 16 Juli 2016 20:26)

    Sehr lieb von euch, dass ihr an uns gedacht habt. Wünschen viel Rückenwind und Sonnentage für den Rest der Tour! :-)