On the road again…

Um halb neun sind wir wieder auf der Straße. Rob hat uns den Weg so gut erklärt, dass wir nach 3 km wieder am Donauradweg sind. Nicht unwichtig in so einer großen Stadt…

 

Wir reiten wieder 7 km, bis die Stadt zu Ende ist. Dann nehmen wir erstmals die Richtung Süden. Ab jetzt geht’s nach Süden bis zur bulgarisch/rumänischen Grenze. Aber bis dahin sind es noch ein paar Hundert km.

 

 

 

 

 

Nächstes Mal mit diesem Fahrzeug?

 

Erst nach 50 km treffen wir die ersten Tourenradler. Wir haben jetzt die „Radlerautobahn“ Passau – Budapest verlassen. Jetzt bleibt man wieder stehen und quasselt. Die beiden Innsbrucker fahren von Bratislava nach Belgrad und über Kroatien und Südtirol wieder retour. So viele Tourenmöglichkeiten! Da reicht ein Leben nicht aus! Die Radler bei Rob waren übrigens von Norwegen nach Venedig unterwegs. Aber alle beneiden sie uns um das Jahr, das wir Zeit haben.


Der Nachmittag zeigt uns dann noch, dass ein Radweg nicht immer eine gute Straße sein muss. Gut 35 km hoppeln wir am Damm entlang auf einem schmalen Wiesenstreifen. Nur unterbrochen von löchrigem Asphalt mit Schlaglöchern, so tief, dass man ein Kleinkind darin baden könnte.

 

 

Hab ich schon erwähnt, dass es heiß ist? Seit Visegrad hatten wir schönstes Wetter, das täglich heißer wird. Bei einem Badestopp treffen wir die beiden Innsbrucker Richard und Isabelle wieder und verbringen eine gemeinsame Badestunde. Wir hoppeln dann am Damm weiter, bis es fast finster ist, dann suchen wir uns ein Plätzchen am Donauaufer. Heute wiegen uns das Zirpen der Grillen,  das Quaken der Frösche und die vorbeiziehenden Schiffe in den Schlaf.

 

 

 


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