Sultanahmet und Großer Basar

Heute starten wir mit der Erkundung der Stadt. Als erstes gehen wir in die Sultanahmet-Moschee. Früher hieß sie auch Blaue Moschee, da sie einst innen mit blauen Fliesenfayencen ausgestattet war. 

 

 

 

Wie immer sind alle Fotos durch Anklicken vergrößerbar.

 

Der Eintritt in die Moschee ist frei, man muss nur ordentlich gekleidet sein. Also ein Tuch auf dem Kopf und keine nackten Schultern. Und die Schuhe muss man ausziehen. Es handelt sich um eine wirkliche Moschee, nicht um ein Museum, deshalb ist der Betraum des Betenden vorbehalten. Aber man darf bis zu einem Gitter vorgehen und reinschauen.

 

Als nächstes besichtigen wir die Kleine Hagia Sophia. Auch die gibt es, sie liegt bei uns gleich um die Ecke. Auch hier heißt es Schuhe ausziehen, und Karin wird ordnungsgemäß verhüllt. 

 

 

Zu Mittag essen wir in einem kleinen Restaurant, wo die gewünschten Speisen schon fertig im Behälter sind, indem man einfach auf das Gewünschte zeigt. Linsensuppe, Gemüseeintopf, Salat, türkische Mehlspeise. Brot ist dabei, soviel man will.

 

Auf den Straßen immer wieder Imbissstände, wo Mais, Maroni oder Sesamkringel verkauft werden: Der Karli ist nicht zu bremsen!

 

 

Dann stürzen wir uns ins Gewimmel des Großen Basars. Während man beim Gewürzbasar gescannt wird, gibt es hier keinerlei Kontrolle, es stehen nur bei jedem Eingang Polizisten und auch ein paar Soldaten mit Gewehren. Auch beim Eingang in die Sultanahmet-Moschee keinerlei Kontrollen, aber überall am Platz viel Polizei. So gut wie keine westlichen Touristen sind zu sehen, aber viele vollverschleierte Araberinnen. Die Araber kaufen wie die Blöden.

 

Es ist so, wie wir es erwartet haben: Viel Touristenklumps und viel Bling-Bling. Wirklich gekauft wird in den Gassen außerhalb. Trotzdem einige Fotos:

 

 

In den Gassen rund um den Basar brummt das Leben. Hier sind zahllose kleine Geschäfte und die Massen schieben sich durch. Wenn da jetzt was passiert...

 

Am besten gefällt es uns beim alten Büchermarkt bei der Universität. Hier wird auch verkauft, aber es ist nicht so touristisch.

 

In einem Grätzel gibt es nur Schuhe zu kaufen. Schuhgeschäft neben Schuhgeschäft über viele Gassen. Da keine Autos fahren können, wird die Herbstkollektion händisch ausgeliefert...

 


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