Unterwegs um Loikaw

Rund um Loikaw gibt es für uns viel Interessantes zu sehen... Am Weg zu den Kayan kommen wir an einer der vielen Pagoden vorbei, zur Abwechslung einmal einer silbernen.

 

 

 

 

Die Pagode wird mit Beton und Ziegeln renoviert. Auch die Figuren sind aus  Beton und werden dann bemalt.

 

 

 

Wozu denn zum Umziehen alles in Übersiedlungskartons stopfen? Da packen wir doch viel einfacher gleich das ganze Haus auf den Laster!

 

Im Straßenbau ist vieles Handarbeit. Die Felsbrocken werden zerkleinert, in Körbchen zur gewünschten Stelle gebracht und händisch verteilt. Frauen verdienen dafür 7000 Kyat, Männer 9000 pro Tag. Das sind nicht ganz 5 bzw. 6 Euro.

 

 

 

 

 

 

Gastarbeiter?

 

Wir besuchen noch den "Sonnenschirmteich". So genannt, weil unterirdische Quellen den Sand nach oben drücken, wie bei einem artesischen Brunnen.

 

 

Elefanten tragen hier keine Touristen, sondern Holzstämme. Sie müssen arbeiten. Im Vergleich mit ihren afrikanischen Verwandten sind sie "mickrig". Aber zähmbar...

 

 

Wie in Indien ist Betelnusskauen weit verbreitet. In ein Blatt wird eine weiße Paste gestrichen, dann kommen kleine Betelnussstücke drauf. Eingerollt wird das ganze in die Backe geschoben. Es bildet sich ein roter Saft, der dann ausgespuckt wird. Ihh!

 

Diese Pagode in Loikaw ist mit Spiegeln ausgekleidet.

 

 

All diese Eindrücke strömen auf uns ein. Nur damit ihr euch vorstellen könnt, wieviel: Was in den letzten vier Artikeln beschrieben worden ist, haben wir an einem einzigen Tag - gestern - erlebt!

 


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