Was essen wir denn heute

Mit dieser wichtigen Frage beschäftigen wir uns besonders gerne. Denn hier gibt es tolle Fische und Meeresfrüchte.

 

Immer wieder bestellen wir ganze Fische. Knusprig gebraten in verschiedenen Saucen sind sie ein Gedicht. Wir bekommen jedes Mal einen anderen Fisch, keinen einzigen davon können wir benennen. 

 

 

Auch Garnelengerichte gibt es. Einen Papayasalat mit Erdnusskernen, scharf wie die Hölle, ein Gedicht. Wir haben rausgefunden, was drin ist: Papayastreifen, Chilischoten, Limonenstücke, Erdnüsse, Tomaten, getrocknete Garnelen.

 

Am Strand werden rohe Seeigel zum Auslöffeln verkauft. Auch große Garnelenspieße gibt es.

 

Die Verständigung mit der Kellnerin in unserem Lieblingsrestaurant ist schwierig. Erst seit einem Monat offen, sind manche englischen Begriffe für das Personal noch ein spanisches Dorf. Sie bemühen sich wie verrückt: Drei Kellner versuchen zu enträtseln, was die ausländische Dame denn Außergewöhnliches wünscht: „Rice, green tea“ Was das wohl sein wird? Na ja Ausländer aber auch! Was die wohl für Sonderwünsche haben! Ein vierter wird zugezogen. Ah, Rice, und Green tea! Eifrig wird gedolmetscht. Reis und grüner Tee! (Grundnahrungsmittel in Myanmar) – Also darauf wären wir jetzt nie gekommen!

 

Wir haben verschiedene ganze Fische probiert, Garnelen, auch ganze Krabben. Alles schmeckt super. Den Krabben rücken wir mit dem mitgelieferten „Nussknacker“ auf den Leib, unterstützt von einem super Kellner: Es herrscht in Myanmar nur eine fünfjährige Schulpflicht und deshalb arbeiten in den Lokalen zahlreiche Kinder. Sie sind mit Feuereifer dabei und umsorgen uns wunderbar.

 

Jeden Abend geht die Sonne blutrot unter und lässt uns staunen, wie schön es sein kann. Im Bild die beiden Zwillingspagoden am Strand:

 

 


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