White Sands

Blühende Yucca, blendendweiße Dünen, New Mexico, wie es im Reiseprospekt steht. White Sands National Monument lässt Fotografen jubeln!

 

 

Viele kommen zum Bobfahren her. Und angesichts der schneeweißen Dünen könnte man meinen, im Winter in unseren Bergen zu sein. „...und wann der Gips staubt, und wann die Sunn scheint,…“ Denn es handelt sich hier um Gipssand, der den Dünen das blendendweiße Aussehen verleiht.  

 

 

Auch die Yucca tun uns den Gefallen, ausgerechnet jetzt zu blühen. Und so haben wir schon wieder viel zu viele Fotos gemacht…

 

 

Was aus der Düne rausschaut, ist nur ein Teil der Yucca. Denn die Wurzeln reichen bis in den Boden, das heißt, die Yucca wächst eigentlich am  Boden, und wenn die Düne entsteht, wächst sie mit. Die Blüten kann man essen, und in Peru hatten wir die Wurzeln als Gemüse in der Suppe (aber das war vielleicht eine andere Sorte.

 

Auch die lilafarbenen Verbenen und andere Schönheiten kämpfen sich durch den Sand.

 

 

 

Und mancher lässt dem Spieltrieb seinen Lauf.

 

Weil wir so nahe an Mexiko sind, gehen wir heute mexikanisch essen. Jetzt wissen wir, wie Tacos, Nachos und Quesarito schmecken. Und probieren Prickly Pear-Kaktuslimonade. Die schmeckt gut, so ähnlich wie süßes Zitronenkeli.

 

Der Abend sieht uns in Santa Fe. Na, klingt schon wie Cowboy und Indianer, oder? Wir gönnen uns ein schönes Zimmer und lassen es uns richtig gutgehen.


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